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Heilbronn historisch!

Heilbronn historisch! – Menschen, Plätze, Geschichten

Die multimediale Dauerausstellung des Stadtarchivs Heilbronn lädt Sie ein zu einer Zeitreise durch 1200 Jahre Stadtgeschichte – von der ersten schriftlichen Erwähnung bis in die Gegenwart. Unter dem Titel „Heilbronn historisch! Menschen, Plätze, Geschichten“ erleben Besucher:innen das Werden der modernen Großstadt in einem abwechslungsreichen, inszenierten Rundgang.

 

Jede Epoche ist in einem eigenen Ausstellungsmodul gestaltet und verbindet Originalobjekte aus acht Jahrhunderten mit Nachbildungen, Modellen und modernsten Präsentationsformen wie Filmen, Hörstücken und interaktiven Elementen. Die Ausstellung macht Geschichte erfahrbar – für Erwachsene ebenso wie für Kinder, für die spezielle Angebote mit einfachen Medien und spielerischen Formaten bereitstehen.

Im Zentrum steht ein großes, interaktiv erkundbares Stadtmodell, das die reichsstädtische Zeit bis etwa 1800 anschaulich vermittelt. Die Ausstellung beleuchtet zentrale Entwicklungen wie die Industrialisierung im 19. Jahrhundert sowie die Krisen und Erneuerungen des 20. Jahrhunderts – etwa Nationalsozialismus, Zerstörung im Krieg, Wiederaufbau und gesellschaftlicher Wandel.

 

 

Die Ausstellung zeigt, wie sich Heilbronn entwickelt hat – sie beleuchtet zentrale Ereignisse, Entwicklungen und Herausforderungen, die die Stadt bis heute prägen. 
Die Zeitreise gliedert sich in folgende thematische und historische Abschnitte:

  • Mittelalter (750–1450)
  • Reformationszeit (1450–1600)
  • Frühe Neuzeit (1600–1800)
  • 19. Jahrhundert (1800–1870)
  • Kaiserreich (1871–1918)
  • Weimarer Republik (1918–1933)
  • Nationalsozialismus (1933–1945)
  • Nachkriegszeit (1945–1989)

Die stadtgeschichtliche Dauerausstellung im Haus der Stadtgeschichte Heilbronn ist nicht nur vor Ort, sondern auch als virtuelle Ausstellung zugänglich. Unter www.hnhist.de bietet das Stadtarchiv Heilbronn eine für Smartphones und Tablets optimierte Version in drei Sprachen, die zum Schauen, Lesen und Hören einlädt.

Die Online-Ausstellung übernimmt die konzeptionellen Elemente der realen Präsentation und setzt sie gezielt für das Medium Internet um. Aufbau und Navigation orientieren sich am räumlichen Ausstellungsbesuch – mit der Möglichkeit, sich „durch die Ausstellung zu bewegen“ und an einzelnen Modulen innezuhalten. So entsteht ein interaktives Abbild, das sich deutlich von klassischen virtuellen Museumsansätzen unterscheidet.

Die virtuelle Umsetzung nutzt ausstellungsspezifische Darstellungselemente wie virtuelle Räume, Exponate in Vitrinen und interaktive Anwendungen – und macht stadtgeschichtliche Inhalte auch digital lebendig und zugänglich.