Arbeitsmaterialien

M 1: "Jede Straßenbeleuchtung ist verwerflich"

Aus einem Artikel der Kölnischen Zeitung vom 28. März 1819 gegen die Einführung der Straßenbeleuchtung mit Gas:

1. Aus theologischen Gründen:
weil sie als Eingriff in die Ordnung Gottes erscheint. Nach dieser ist die Nacht zur Finsternis eingesetzt, die nur zu gewissen Zeiten vom Mondlicht unterbrochen wird. Dagegen dürfen wir uns nicht auflehnen, den Weltplan nicht hofmeistern, die Nacht nicht zum Tage machen wollen.

2. Aus juristischen Gründen:
weil die Kosten dieser Beleuchtung durch eine indirekte Steuer aufgebracht werden sollen. Warum soll dieser und jener für eine Einrichtung zahlen, die ihm gleichgültig ist, da sie ihm keinen Nutzen bringt, oder ihn gar in manchen Verrichtungen stört.

3. Aus medizinischen Gründen:
die Gasausdünstung wirkt nachteilig auf die Gesundheit schwachleibiger und zartnerviger Personen und legt auch dadurch zu vielen Krankheiten den Stoff, weil sie den Leuten das nächtliche Verweilen auf den Straßen leichter macht und ihnen Schnupfen, Husten und Erkältung auf den Hals zieht.

4. Aus philosophisch-moralischen Gründen:
die Sittlichkeit wird durch die Straßenbeleuchtung verschlimmert. Die künstliche verscheucht in den Gemütern das Grauen vor der Finsternis, das die Schwachen von mancher Sünde abhält. Die Helle macht den Trinker sicher, dass er in den Zechstuben bis in die Nacht hinein schwelgt, und sie verkuppelt verliebte Paare.

5. Aus polizeilichen Gründen:
sie macht die Pferde scheu und die Diebe kühn.

6. Aus volkstümlichen Gründen:
öffentliche Feste haben den Zweck, das Nationalgefühl zu wecken. Illuminationen sind hierzu vorzüglich geschickt. Dieser Eindruck wird aber geschwächt, wenn derselbe durch allmähliche Quasi-Illuminationen abgestumpft wird …

 

Arbeitsauftrag

  • Stellen Sie die Argumente zusammen, die gegen die Einführung einer öffentlichen Beleuchtung vorgebracht werden.
  • Schreiben Sie eine Entgegnung, in der Vorzüge einer künstlichen Beleuchtung genannt werden.

M 2: Über die Vorzüge der elektrischen Energie

Der Münchner Bauingenieur und Wasserkraftexperte Oskar von Miller (1875-1934) wurde im Jahr 1890 mit der Leitung der Stromübertragung von Lauffen nach Frankfurt beauftragt. Im Jahr 1890 sprach er vor dem Heilbronner Gemeinderat über die Vorzüge der elektrischen Energie:

Anschließend referierte Oskar von Miller. Nach seiner Ansicht "... kamen drei Fragen in Betracht: Einmal ob in Heilbronn ein Bedürfnis an Licht und Kraft vorliege; dies wisse das Kollegium am besten zu beurteilen. Außerdem kenne dieses ja auch die Vorzüge des elektrischen Lichtes, das weder Hitze noch schlechte Luft erzeuge. Eine weitere Erörterung dieser Frage sei deshalb nicht nötig. Weiter frage es sich, ob mit der Anlage keine Gefahren für Leib und Eigentum verbunden seien. In dieser Beziehung könnte er die Versicherung geben, dass alles geschehen werde, um die größtmögliche Sicherheit zu gewähren. Man halte sich streng an die peinlich genauen Vorschriften der Reichskommission [...] Endlich handle es sich noch darum, ob durch diese Anlage das Bedürfnis an Licht und Kraft wirklich befriedigt werden könne. Dies sein nun gar keine Frage. Es gäbe wenige Plätze in Deutschland, wo die Bedingungen zur Kraftübertragung so günstig seien wie hier. Die außerordentlich billige Wasserkraft gewähre der verhältnismäßig kleinen Stadt Heilbronn schon jetzt Vorteile, welcher sich sonst bloß große Städte zu erfreuen hätten. Das komme dem hiesigen Kleingewerbe zugute. Die Bürger Heilbronns werden sich einmal glücklich schätzen, wenn jeder an seiner Werkbank eine Kraft habe, die sonst nur dem Großkapital, der Fabrik zu Gebot stehe." Auf die Anfrage, ob komprimierte Luft nicht billiger gewesen wäre, erwidert von Miller "ein Elektromotor sei für das Kleingewerbe billiger und praktischer als ein Luftdruckmotor. Er stelle sich, wenn man alles berechne, auch nicht teurer als ein Gasmotor."

Damit waren die Würfel gefallen: die Maschinenanlage wurde noch im Juli 1890 bei der Maschinenfabrik Oerlikon bestellt, Oskar von Miller mit der Bauleitung beauftragt.

Aus: Moderne Energie für eine neue Zeit. Die Drehstromübertragung Lauffen a. N. – Frankfurt a. M. 1891. Heilbronn 1991, S. 121f., zit. nach den Gemeinderatsprotokollen, Stadtarchiv Heilbronn

 

Arbeitsauftrag

  • Arbeiten Sie von Millers Argumente für die Nutzung der Elektroenergie und den Bau von Stromleitungen heraus.

M 3: Mädchen für alles? Die Elektrifizierung der Heilbronner Haushalte

In den zwanziger Jahren unseres Jahrhunderts [20. Jahrhundert] erholte sich Deutschland nach und nach von den Schrecken des Ersten Weltkriegs und mit dem gesellschaftlichen Wandel stieg auch in Heilbronn der Wunsch nach den elektrotechnischen Haushaltshilfen: Immer mehr Frauen - auch der ehemals besseren Gesellschaftsschichten - wurden berufstätig, als "Fräulein vom Amt", in Schreibstuben oder Fabriken. Damit erschlossen sich den Händlern elektrotechnischer Artikel gleich zwei Zielgruppen: zum einen die berufstätigen Frauen, die den Haushalt rationalisieren wollten, zum anderen die wohlhabenden Damen der Heilbronner Gesellschaft, denen die Dienstmädchen davonliefen.

Anfang der zwanziger Jahre tauchen die ersten Anzeigen in den Heilbronner Zeitungen auf. Entsprechend der Entwicklung warben die Anbieter zuerst für Glühbirnen und Lampen, aber schon 1921 für die neuen elektrischen Bügeleisen, wobei der Gerätepreis von 58 Mark in etwa einem Wochenlohn entsprach. Da auch die Stromkosten nach wie vor sehr hoch waren, fehlte in keiner Anzeige der nicht ganz ernst zu nehmende Hinweis auf den sparsamen Gebrauch des Geräts.

Vertrieben wurden die neuen Artikel zu Beginn über die großen Versandhäuser in Berlin, München und Hamburg. Weniger im Bereich der elektrischen Haushaltshilfen als vielmehr auf dem Gebiet der Medizin tat sich die Firma Wohlmuth hervor. Wohlmuth bot Apparate für die elektrogalvanische Heilmethode an und stieß damit, nach der Dichte der Anzeigen in den Heilbronner Zeitungen zu schließen, in eine Marktlücke. Seine Apparate waren universell anzuwenden und versprachen Hilfe bei so unterschiedlichen Leiden wie Bettnässen, Rheuma, Nervenleiden, Impotenz, Ohrensausen oder Verdauungsbeschwerden.

Im September 1920 hatte Emil Kromer die Vertretung der Wohlmuth'schen Heilapparate für Heilbronn übernommen.

In seinem "elektro-technischen Special-Geschäft" in der Gerberstraße 10 konnte man die Heilapparate zusammen mit fachärztlich überarbeiteten Druckschriften verlangen. Emil Kromer war einer von neun Elektrikern beziehungsweise Händlern, die 1920 im Heilbronner Adressbuch unter der Rubrik "Elektrogeschäfte" firmierten. Der erste Eintrag überhaupt findet sich im Adressbuch des Jahres 1891, "Merker, Alfred, mech. und elektrotechnische Werkstätte, Rappengasse 16".

1899 gesellen sich zu Alfred Merker bereits zwei weitere Anbieter und 1912 sind es schon fünf. Zwischen 1920 und 1939 steigt die Zahl der Elektrogeschäfte kontinuierlich an, 1939 sind immerhin schon 38 Händler und Reparaturwerkstätten verzeichnet. Neben Emil Kromer haben sich in Heilbronn vor allem Eugen Kaiser in der Wilhelmstraße, E. W. Kachel in der Sülmerstraße und die Installationsgesellschaft "Licht und Kraft" in der Klarastraße etabliert.

Viel Laufkundschaft hatten auch Gustav Fuchs und das "Elektron" von Walter Rundel in der Kaiserstraße.

Mit der Zahl der Anbieter erweiterte sich auch das Angebot. E. W. Kachel wirbt in der Neckar-Zeitung für "Progress, den modernsten Staubsauger" und Gustav Fuchs für den Kühlschrank "Frigidaire mit elektrisch-automatischer Kühlung". Letzterer sei "durch bequeme Teilzahlungen auch für einen kleineren Haushalt durchaus erschwinglich". Und ab 1929 gibt es sie laut Anzeige endlich auch in Heilbronn, die Bottichwaschmaschinen mit elektrischem Antrieb! Von diesem Jahr an finden sich beinahe in jeder Ausgabe Anzeigen für elektrisch betriebene Waschmaschinen, Mangeln, Wringer und Wäschepressen. Neben den hohen Preisen für Geräte und Strom (1935 immer noch 30 Pf pro kWh!) hemmten allerdings auch Vorurteile gegen die neue Energie und ihre Anwendungen den Absatz. Die Betreiber der Elektrizitätswerke versuchten deshalb folgerichtig, die Hemmschwelle durch informative Werbeabende abzubauen. Vorträge und Ausstellungen elektrischer Apparate peppten sie durch Filmvorführungen, Kostproben und Verlosungen auf und boten damit starke Anreize für einen Schnupperbesuch.

Raffinierter war die zweite Werbeschiene: Die Elektrizitätswerke vermieteten und lieferten verschiedene Geräte zu äußerst günstigen Tarifen, in der berechtigten Hoffnung, dass diese sich im Haushalt unentbehrlich machten und der Mieter zum Käufer avancierte. Dabei setzten sie gleich auf die besonders lukrativen "Stromfresser": So wirbt das Elektrizitätswerk Heilbronn im Dezember 1929 in der Neckar-Zeitung für die Vermietung der neuen elektrischen Heißwasser-Speicher, Beratung und Auskunft selbstverständlich inklusive.

Auch wenn sich nur wenige alle "elektrischen Wünsche" erfüllen konnten, war doch der Weg zur vollautomatischen, elektrifizierten Küche Ende der dreißiger Jahre bereits geebnet. Die größten Stolpersteine und Kinderkrankheiten waren überwunden, die theoretischen Grundlagen erarbeitet, jetzt mussten Geräte- und Strompreise nur noch dem Geldbeutel der arbeitenden Masse mit niedrigem Einkommen angepasst werden.

Aber wie bei so vielen anderen Entwicklungen auch, zerstoben diese Träume erst einmal in den Trümmern des Zweiten Weltkriegs. Am 4. Dezember 1944 sank die Heilbronner Innenstadt bei einem Fliegerangriff in Schutt und Asche. Da aber das Kraftwerk in Lauffen verschont blieb, konnten die noch erhaltenen Heilbronner Wohnungen bereits im August 1945 wieder mit Strom versorgt werden.

Unmittelbar nach Kriegsende begann der Aufbau. Auch wenn die Stromunternehmen schon bald ihren Betrieb wieder aufnahmen, war doch in den ersten Nachkriegsjahren lediglich eine Notversorgung möglich. Eine Wende zum Besseren brachte die Währungsreform im Jahr 1948. Während der fünfziger Jahre verlief die Verbraucherentwicklung in Heilbronn sehr stürmisch. Die Elektrizitätsgesellschaften sahen ihre große Stunde gekommen und unternahmen wirtschaftlich und technisch große Anstrengungen, um den rasant steigenden Bedarf der Industrie, des öffentlichen Bereichs und der zahlreichen neuen Wohnungen und Haushalte zu decken. Die Bemühungen lohnten sich: Von 1950 bis 1960 hat sich die Stromabgabe der ZEAG an Heilbronner Kunden mehr als verdreifacht, der größte Sprung in der Geschichte der Stromversorgung Heilbronns.

Geldbeutel und Bedarf bestimmten die Reihenfolge der Anschaffungen. Bügeleisen, Kühlschrank und Staubsauger kauften die Heilbronnerinnen zuerst, während sich die Waschmaschine frühestens in den sechziger Jahren etablierte. Ende der Siebziger war dann mit der Anschaffung von Kaffee- und Küchenmaschine, Mixer und Eierkocher die Idee des vollautomatischen elektrischen Haushalts weitgehend verwirklicht.

 

Jürgen Gysin, Der Neckar, Heilbronn und die Elektrizität. Oder wie der Fluss Energie ermöglicht. In: Joachim Hennze, Energeia - Neue Kräfte für Heilbronn. museo 12/1997. Veröffentlichung der Städtischen Museen Heilbronn 1997, S. 118

 

Arbeitsauftrag

  • Beschreiben Sie die Veränderungen im Gebrauch von Elektrogeräten durch private Nutzer im Lauf des 20. Jahrhunderts.

M 4: Daten zur Entwicklung der Energieerzeugung im Raum Heilbronn

Vorbemerkung: Die hier angegebenen Daten und Fakten erfassen den Zeitraum bis 1945. Die weitere Entwicklung (Wirtschaftswunder, Massenkonsum, Großkraftwerke, Kernenergie usw.) müsste in einem eigenen Kapitel dargestellt werden.

  • Mit der Erfindung und Entwicklung der Wasserturbinen wird in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die großtechnische Erzeugung von Strom durch Wasserkraft möglich: Francis-Turbine (1849), Pelton-Turbine (1889), Kaplan-Turbine (1920) => stetige Verbesserung des Wirkungsgrades
  • Im Jahr 1893 waren im Königreich Württemberg 125 Wasserturbinen in Gebrauch; Gesamtleistung: 13.700 kW, davon 32% am Neckar
  • In Heilbronn als "Mühlenstadt" gab es schon vorher eine intensive Nutzung der Wasserkraft; 1807 existierten in der Stadt 27 Öl-, Papier-, Gips- und Tabakmühlen
  • Mit dem Einsetzen der Industrialisierung beginnt der Vormarsch der Dampfkraft; Ende des 19. Jahrhunderts haben die Heilbronner Wassertriebwerke eine Gesamtleistung von 900 PS, die dort arbeitenden Dampfmaschinen hingegen 4.600 PS
  • Zwei Faktoren treiben den Ausbau der Stromerzeugung voran:
    1. Die Verbesserung der Wasserturbinen (s. o.)
    2. Die Krise der württembergischen Mühlenindustrie Ende des 19. Jahrhunderts => Es kommt zur Umwandlung von Mühlen in Elektrizitätswerke; die Folge ist eine starke Zersplitterung der Stromerzeugung in Württemberg; 1913 gibt es 304 Elektrizitätswerke in Württemberg, davon 206 mit Wasserkraft
  • Im Jahr 1891 kommt es zu einem Aufsehen erregenden Ereignis: das Württembergische Portland-Cementwerk (WPCW) in Lauffen liefert mittels Drehstromübertragung die Energie für die Internationale Elektrotechnische Ausstellung in das 175 Kilometer entfernte Frankfurt am Main. Das Zementwerk benötigte nur ca. 40 % der in Lauffen erzeugten Energie für eigene Zwecke; die überschüssige Wasserenergie wurde mit einem von der Schweizer Firma Oerlikon gelieferten Generator (ein Dreiphasenwechselstrom-Dynamo mit angeschlossenem primärem Transformator) in Strom umgewandelt. Dieser wurde mit einer eigens für diesen Zweck unter Leitung des bayrischen Ingenieurs Oskar von Miller errichteten Überlandleitung nach Frankfurt geleitet und dort von einem sekundären Transformator in ein System von drei Wechselströmen à 65 Volt Spannung umgewandelt: eine technische Meisterleistung!
  • Die technische Durchführung dieses Projekts lag in den Händen der 1887 gegründeten Allgemeinen Elektricitäts-Gesellschaft (AEG). Der AEG-Chef kommentierte das spektakuläre Ereignis so: "Damit kann den Behörden und Interessenten gegenüber der unumstößliche Beweis geliefert werden, dass die Kraftversorgung einer größeren Landstrecke oder einer ganzen Provinz von einer Zentralstation aus erfolgen kann."
  • Im Jahr 1892 erhält Heilbronn als erste württembergische Stadt eine öffentliche Stromversorgung.
  • Die Stromerzeugung aus Wasserkraft erwies sich jedoch als problematisch: Niedrigwasser, Hochwasser und Eisgang erschwerten eine kontinuierliche Energieerzeugung
  • Zum Energieausgleich wird in Lauffen eine Dampfmaschine installiert; 1896 wird in der Heilbronner Badstraße eine weitere Dampfreserve für die Stromversorgung der Stadt geschaffen (Leistung dieses Dampfkraftwerks: 1896 – 450 PS; 1928 – 7500 kW)
  • 1923 erfolgt die Inbetriebnahme des ersten Heilbronner Kohlekraftwerks durch die GROWAG (= Großkraftwerk Württemberg AG) mit zwei Dampfturbinen zu je 5000 kW
  • In den Jahren 1921-35 wird der Neckar zwischen Heilbronn und Mannheim zur Großschifffahrtsstraße: die Neckarkanalisierung führt zum Bau von 11 Staustufen mit 13 Wasserkraftwerken
  • Damit steigt die Kraftwerksleistung in diesem Bereich auf 42.850 kW; die Jahreserzeugung beträgt 245 Mio. kWh
  • Der obere Neckar zwischen Plochingen und Heilbronn wird zwischen 1949 und 1967 ausgebaut
  • Neuere Vergleichszahlen zur Stromerzeugung: 1995 erzeugte die Neckar AG (= Inhaber der Neckarkraftwerke) 605 Mio. kWh Strom, die Energie-Versorgung-Schwaben (heute EnBW) im selben Jahr 17 Mrd. kWh

Zusammengestellt nach: Jürgen Gysin, Der Neckar, Heilbronn und die Elektrizität. Oder wie der Fluss Energie ermöglicht. In: Joachim Hennze, Energeia - Neue Kräfte für Heilbronn. museo 12/1997. Veröffentlichung der Städtischen Museen Heilbronn 1997

 

Arbeitsauftrag

  • Arbeiten Sie heraus, warum es sich bei dem Projekt Lauffen-Frankfurt um ein bahnbrechendes Ereignis handelte.
  • Diskutieren Sie über mögliche Ursachen für die Veränderung des Verhältnisses von Wasserkraft und anderen Energieträgern in der Stromerzeugung vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart.
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