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Am 7. Oktober wurde er bei der Langen Nacht der Kultur mit großem Erfolg erstmals öffentlich gezeigt, seit 10. Oktober 2017 ist er während der Öffnungszeiten im Haus der Stadtgeschichte zu sehen - der neue Film zur Heilbronner Stadtgeschichte, eine Koproduktion des Stadtarchivs Heilbronn mit dem Heilbronner Kreativstudio Magmell. 

Heilbronn: Geschichte einer Stadt

Ein Film des Stadtarchivs Heilbronn. Konzipiert und realisiert von Magmell.
Drehbuch: Peter Wanner (Stadtarchiv Heilbronn) und Andreas Kröneck (Magmell)
Regie: Andreas Kröneck
Laufzeit: 26 Minuten, Heilbronn 2017
Erscheint demnächst als DVD- und Blu-ray-Edition in einer attraktiven Doppelbox
in der Reihe "heilbronnica multimedial" des Stadtarchivs Heilbronn

Stadtgeschichte mit Spielfilmelementen: Eine junge Frau zieht zu Beginn ihres Studiums nach Heilbronn – eine ihr noch fremde Stadt. In ihrer neuen Wohnung findet sie Dinge, die der verstorbene Vormieter zurückgelassen hat: viele Kartons und ein altes Tonbandgerät. Sie bringt das Tonband zum Laufen, hört einen mehr als zwanzig Jahre alten Vortrag und wird hineingezogen in die Geschichte der alten Reichsstadt, von ihren Anfängen bis in die Tage der Tonaufnahme – eine fast magische Nacht, die sie vertraut macht mit der Stadt, in der sie nun angekommen ist.
Eine neue, unverbrauchte, außergewöhnliche Form der Geschichtsschreibung: Vermittelt durch eine Stimme aus der Vergangenheit und eine junge Studentin, die den Zuschauer durch den Film führt.

Der Trailer zum Film!

Demnächst wird der Film in allen drei Sprachfassungen (deutsch, englisch, französisch) und mit optionalen Untertiteln für Gehörlose in einer attraktiven Box zum Kauf angeboten: mit einer Blu-ray und DVD des Films in der Doppelbox sowie Bonusmaterial.

Idee und Umsetzung des Films verantwortete das Heilbronner Kreativstudio Magmell. Die Studentin wird von der Berliner Schauspielerin Laura Maria Heid verkörpert. Die charismatische Stimme des verstorbenen
Historikers gehört Stefan Eichberg, der seit der Spielzeit 2010/2011 dem Ensemble des Theaters Heilbronn
angehört und 2014 den Kilianspreis für herausragende schauspielerische Leistungen erhielt.
Auch die Klangebene stammt aus Heilbronn: Die Filmmusik schrieb Antonio Lopes, dessen Ton- und Synchronstudio Lab Six auch Sound Design und Tonaufnahmen realisierte.

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Am 27. Juni 2017 hat der Kölner Künstler Gunter Demnig 14 weitere Stolpersteine für Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung in Heilbronn verlegt. Insgesamt gibt es nun 149 Steine an 53 Stellen in der Stadt.

Informationen zum Projekt und zu den Lebensläufen der Menschen, an die die Stolpersteine erinnern, finden sich auf der neu gestalteten Webseite des Projekts: www.stolpersteine-heilbronn.de

Dort findet sich auch ein interaktiver Stadtplan, der eine Übersicht über dieses "Netz der Erinnerung" bietet.

 
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